OCG Impulse in Wien

Die OCG Impulse in Wien waren ein gelungener Abschluss mit Cloud Computing und Europass.

Wie kann ich erworbenes Wissen nachweisen und welche international anerkannten Möglichkeiten gibt es dafür? Darüber und über das Thema Cloud Computing informierten die letzten OCG Impulse des Jahres in den Räumlichkeiten der OCG am 18. Oktober in Wien.

Impulse Wien

Impulse Wien

Den Beginn machte Dr. Jan Böhm von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt mit seinem Beitrag über Vergleichbarkeit und Anrechenbarkeit beruflicher Aus- und Weiterbildung. Böhm zeigte anschaulich, welche international akkordierten Instrumente es gibt, wie diese aufgebaut sind und mit welchen Herausforderungen etwa Europass und EQR bei der Umsetzung zu kämpfen haben.

Im zweiten Teil der Impulse referierte Dr. Martin Köhler von der Universität Wien über Vor- und Nachteile von Cloud Computing. Sehr strukturiert und detailliert führte Köhler in das Thema ein, um anschließend die Möglichkeiten des Einsatzes aufzuzeigen und auch rechtliche und finanzielle Aspekte anzusprechen. Ein Fachvortrag, der viele offene Fragen zu dem aktuellen Thema beantworten konnte, wie die Publikumsreaktionen zeigten.

Impulse Wien

Seitens der OCG gewährte Kilian Christanell einen Blick in die Zukunft und informierte über die geplanten Neuerungen rund um den ECDL 2013. Eine Snapshot-Präsentation von Sophia business zeigte in wenigen Minuten neue Wege in der Mitarbeiterbeurteilung auf.

Wie immer bei den Impulse-Veranstaltungen wurden die Pause und das gemeinsame Buffet am Ende zum regen Austausch genutzt. Die 45 Teilnehmer in Wien zeigten sich zufrieden und wir freuen uns auf die OCG Impulse im kommenden Jahr. Fixiert sind bereits am 28.2.2013 ein Termin in Klagenfurt und am 6.6.2013 ein Termin in Salzburg. Informationen zu weiteren Terminen und den Themen finden sich bald auf der OCG Webseite.

Fotos zur Veranstaltung sind im OCG Fotoalbum auf flickr zum Ansehen.

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2 Antworten auf OCG Impulse in Wien

  1. Helmut Tillinger sagt:

    Wie so oft – wird man überrascht! Überrascht von einem hoch interessanten Vortrag über die Vergleichbarkeit von Ausbildung … nach Jahrzehnten der Berufstätigkeit in der IT erkennt man fassungslos die Ratlosigkeit der Politik, der Gesellschaft usw. im Umgang mit dem Fortschritt! Irgendwie ist es ja anscheinend “common sense”, dass “Bildung nach gestrigem Muster” unseren heutigen Nachwuchs nicht ausreichend auf die Anforderungen von morgen vorbereiten wird. Wenn man dann die Konzepte unterschiedlichster Gremien mit großen Augen betrachtet, dann stellt man fest, dass einerseits viele Begriffe (Bildung, Ausbildung, Qualifikation, Kenntnisse, Fertigkeiten, Kompetenzen usw.) nicht einheitlich verstanden und konsequent verwendet werden und andererseits ein Diskurs aller, was denn nun im speziellen Fall des “Lernens” das Wesentlich wäre, eine wahrhafte “Sisyphus-Arbeit” sein wird!?

    • Jan Böhm sagt:

      Auch wenn die Begriffe unterschiedlich verwendet werden, und das selten zum Vorteil, wird doch häufig auf ähnliche Vorstellungen von Bildung etc. verwiesen. Solange überhaupt die Leitidee von humanistischer Bildung in den (Hinter-)Köpfen der Verantwortlichen präsent ist (Pädagogen, Wissenschaftler, Politiker…), scheint das babylonische Begriffsdurcheinander “nur” ärgerlich. Problematischer wird es allerdings, wenn diese Ideen zugunsten von austauschbaren Containerbegriffen verschwinden und einer rein funktionalen Verwertbarkeitslogik Platz machen… Ich denke, es ist die ureigenste Aufgabe von Pädagogen und Erziehungswissenschaftlern, immer wieder darauf hinzuweisen, dass Lernen (in welchen Kontexten und Formen auch immer) mehr beinhaltet als das permanente “up-daten” von Arbeitsfähigkeit, Fertigkeiten, Kompetenzen, Fähigkeiten, Wissen, Qualifikationen……

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